Römische Helme aus der Antike

Die Helme der Römer wurden in der frühen römischen Geschichte stark von anderen Kulturen beeinflusst, besonders von der etruskischen, keltischen und griechischen. Varianten des chaldikischen und des attischen Helms waren bei den Römern als Cassis üblich, sowie der Etrusko-Korinthische Helm und schlichte konische Helme. Unter keltischem Einfluss wurde von den Fußsoldaten ab dem 4. Jahrhundert v. Chr. der Montefortino, ein sehr einfacher Helm mit Wangenklappen, bevorzugt, während Offiziere und Reiterei weiterhin besonders Helme wie den attischen trugen. Alle diese Helme konnten mit Federn bzw. Pferdehaar (crista) verziert sein und besaßen meist hochklappbare Wangenstücke.

Römische Helme aus der Antike